Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Arbeit befasst sich zu Beginn mit grundlegenden Definitionsansätzen zu den Begriffen Sexualität und Behinderung untersucht gesellschaftliche Fremdbestimmung der Sexualität von Menschen mit geistiger Behinderung und beschreibt rechtliche gesellschaftliche und pädagogische Aspekte zu Kinderwunsch und Elternschaft. In einem Anhang wird ein rund 40-seitiges Grundlagenkonzept entworfen durch das Wohnstätten in denen Menschen mit geistiger Behinderung leben die sich ein Kind wünschen bzw. bereits eines erwarten / bekommen Informationen zur Rechtslage Hinweise auf weiterführende Literatur Konzeptentwürfe anderer Einrichtungen usw. erhalten. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Anstelle eines Vorworts2 1.Inhaltsangabe3 2.Einleitung7 2.1Persönliche Motivation7 2.2Zu dieser Arbeit9 3.Sexualität13 3.1Allgemeine Begriffsunsicherheit früher.13 3.2.und heute14 3.3Sexualität mit dem Aspekt „Behinderung“16 3.4Herkunft des Begriffs „Sexualität“16 3.5„Sexualität“ im Sprachschatz17 3.6Kulturelle Prägung des Begriffs18 3.7Geläufige Bedeutungszusammenhänge19 3.8Motivationsansätze21 3.9Das psychohydraulische Modell.21 3.10und die Kritik daran22 3.11Das „Zwei-Komponenten“-Modell22 3.12Vergleich mit menschlicher Sprache24 3.13Sinnaspekte der Sexualität26 3.14Sexualerziehung27 3.15Sexualerziehung heute29 3.16Sexualerziehung durch Vorbildfunktion31 3.17Kirche Sexualität Moral32 3.18Normenpluralität34 4.Geistige Behinderung35 4.1Auch hier: Begriffsunsicherheit35 4.2Historischer Hintergrund36 4.3Das NS-Euthanasieprogramm.37 4.4und Auswirkungen bis heute40 4.5Geistige Behinderung und Intelligenz42 4.6Unterschiedliche Häufigkeitsangaben43 4.7Ursachendefinition44 4.8Impairment disability handicap45 4.9Defizitorientierung47 4.10Paradigmenwechsel48 4.11Das „Normalisierungsprinzip“ als Beginn48 4.12Activities and participation51 4.13Entscheidung für den Begriff52 4.14Charakteränderungen neuer Begriffe53
Piracy-free
Assured Quality
Secure Transactions
*COD & Shipping Charges may apply on certain items.