Araspes und Panthea

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Christoph Martin Wieland: Araspes und Panthea. Eine moralische Geschichte in einer Reihe von Unterredungen nach dem Xenophon Geschrieben in Bern 1758. Erstdruck: Orell und Compagnie Zürich 1760 mit dem Untertitel Eine moralische Geschichte in einer Reyhe von Unterredungen und dem Motto Amare & sapere vix Diis concessum. Syr. Mimus.. Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2025. Der Text dieser Ausgabe wurde behutsam an die neue deutsche Rechtschreibung angepasst. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro 11 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH Araspes und Panthea erzählt von der Begegnung eines jungen persischen Edelmanns mit der gefangenen Königin Panthea einer Frau von außergewöhnlicher Schönheit und Tugend. Inmitten eines Krieges zwischen den Persern und Assyrern entspinnt sich ein moralischer Konflikt um Liebe Treue und Selbstbeherrschung. Während Araspes zunächst glaubt über jede Versuchung erhaben zu sein stellt ihn die Nähe zu Panthea vor eine Herausforderung die seinen innersten Überzeugungen widerspricht. In philosophisch geprägten Dialogen entfaltet Wieland eine Geschichte die sich nicht nur um Gefühle dreht sondern um die ethische Verantwortung des Einzelnen gegenüber sich selbst der Liebe und dem Gemeinwohl.
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