Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Latinistik - Mittel- und Neulatein Note: 13 Technische Universität Dresden (Institut für Klassische Philologie) Veranstaltung: Juvenal Satiren Sprache: Deutsch Abstract: „difficile est saturam non scribere. Die Aussage dieses von Juvenal in Vers 30 seiner ersten Satire niedergeschrieben Satzes ist sinnbildlich für sein gesamtes Satirenwerk in dem er die Missstände der Gesellschaft seiner Zeit und den moralischen Verfall massiv anprangert und aufs Korn nimmt. Kern der vorliegenden Abhandlung ist die Betrachtung der Vermögensverhältnisse der Dichter der damaligen Zeit und die Untersuchung ob der Autor in seinem Werk den Reichtum geißelt und die Armut preist. Auf Basis meines Referats werde ich dieser Frage anhand einiger Beispiele von Juvenals Satiren nachgehen um die Frage am Ende zu beantworten.