Auswirkungen der Rhizobium-Impfung und der Phosphordüngermenge
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ZUSAMMENFASSUNG Kichererbsen (Cicer arietinum L.) sind eine wichtige Hülsenfruchtpflanze in Äthiopien. Allerdings ist die Produktivität der Kulturpflanze aufgrund einer Reihe von Einschränkungen sehr gering weshalb die Nährstoffverarmung im Boden ein ernstes Problem darstellt. Im Jahr 2015/16 wurde in Goro Bale Zone Oromia Regional State ein Feldversuch durchgeführt um die Wirksamkeit von Rhizobium-Stämmen und der Anwendung von Phosphordünger bei zwei Kichererbsensorten (Arerti und Habru) zu bestimmen. Die dreißig Behandlungen umfassten: zwei Rhizobien-Impfmittel (CP EAL 18 und CP EAL 29) fünf P-Raten (0 15 30 45 und 60 kg P ha-1); und zwei Kichererbsensorten (Arerti und Habru). Das Experiment wurde im Split-Plot-Design mit faktorieller Anordnung von zwei Kichererbsensorten auf den Hauptparzellen und fünf P-Ebenen und drei Rhizobienarten auf der Nebenparzelle durchgeführt. Die Knötchenbewertung das Knötchenvolumen und die Knötchenfarbe wurden durch die Sorten nicht wesentlich beeinflusst. Es wurde jedoch eine signifikante Variation (P < 0001) bei NNPP und NDW zwischen den Kichererbsensorten beobachtet. Der maximale NNPP und NDW wurde von der Sorte Arerti erhalten. Alle Knötchenparameter wurden durch die Rhizobium-Inokulation und P mit Ausnahme der Knötchenfarbe signifikant beeinflusst (P < 0001).
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