Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung Management Organisation Note: 17 Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart früher: Berufsakademie Stuttgart (Institut für Betriebswirtschaft) Veranstaltung: ABWL Sprache: Deutsch Abstract: „Wörter welken dahin und neue nehmen ihren Platz ein. Unternehmen lieben es großspurig und greifen gern zu neuen Schlagworten. Ob Benchmarking ein Schlagwort in diesem Sinne ist sei dahingestellt. Jedoch sind nach einer 1995 veröffentlichen Umfrage fast 90 Prozent der befragten Unternehmen davon überzeugt dass die „Methode des Benchmarking bleibt auch wenn der Begriff verschwindet. Fest steht dass sich Unternehmen heute einem immer größer werdenden Konkurrenzdruck ausgesetzt sehen. Durch Globalisierung und Fusionen -unterstützt von neuen Medien- müssen Unternehmen immer schneller reagieren und sich für Innovationen öffnen.Bei der Erfüllung dieser Anforderungen soll das Benchmarking die Unternehmen entscheidend unterstützen und die oftmals bestehende Lücke zwischen der Ist-Situation und den Unternehmenszielen verkleinern oder im besten Falle schließen.Das Forschungsprojekt „LogiBEST hat die Idee des Benchmarking sehr anschaulich anhand eines Beispiels aus dem Radrennsport dargestellt. Der beste Radler kann das Rennen von Anfang an bestimmen und die Führungsposition einnehmen. Geht jedoch kein anderer Radler auf sein Tempo ein so wird er zunehmend langsam und träge. Achtet er nicht auf das Geschehen hinter ihm besteht die Gefahr dass er unerwartet überholt wird. Bildet sich hingegen eine Spitzengruppe so spornen sich die Mitglieder gegenseitig zu neuen Spitzenleistungen an. Bei einem Mannschaftsrennen können sich die Mitglieder durch eine kooperative Taktik gegenseitig zum Sieg verhelfen. Den Mannschaftssieg erringt das Team dessen Mitglieder im Rennen die meisten Punkte erringt.Ebenso wie in dem oben genannten Beispiel ist für ein Unternehmen das O