In dem \ orworte zum er::1ten Unterricht des Pharmaceuten erklärte ie h das wenn uic Form und die Einrichtung dieses Lchrlmchcs die Billigung meiner Fachgenossen finden sollte ich darau: den Muth:: lchi>pfcn würde auch ein entsprechendes bota- nisches W crk in Arbeit zu nehmen. Zu der Ausführung dieses Yersprechen1l wurde ich durch lotende Anerkennungen von her- yorrag-enden Faehgenost en nur zu lJald aufgefordert. Da Form und Einriehtung des ersten Unterrichts dem Zwecke entsprachen t;o habe ieh auch in vorliegender Arbeit denselben Weg- einge; lehlagcn. Der Unterrichtsstoff ist wiederum in Leetionen getl1eilt nml in der Weise darg-ehoten dass er von einem jungen Manne mit (len Kenntnissen eines Secundaners leicht aufgefasst und auch neben dem Studium der pharmaceutischen Chemie be- wältigt werden kann. Während der die Chemie lehrende erste Unterricht auf einen 1: leitraum von bis 2h Jahren bemessen ist musste ich diesen botanischen Theil weiter ausdehnen da es nothwendig war die pharmaeentiscl1e Botanik in allen ihren Hauptumrissen vorzutra- gen. Der Unterrichtsstoff ist daher auf 150 Lectionen vertheilt und dehnt sielt auf die Dauer einer dreijährigen Lehrzeit aus wenn nämlich eine Lection als das Pensum für je eine Woche aufgenommen wird.
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