Christenverfolgung im antiken Rom. Die Rechtsgrundlagen der Politik Kaiser Neros im Spiegel von Quellen und Forschung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Weltgeschichte - Altertum Note: 23 Universitt Paderborn Veranstaltung: Einfhrung in die Alte Geschichte Sprache: Deutsch Abstract: Im rmischen Kaiserreich war die Christenfeindlichkeit sehr ausgeprgt. Die Christen sahen sich mit vielen Vorurteilen der Bevlkerung konfrontiert die durch Unwissenheit und Angst geschrt wurden. Das Verhalten der Christen gegenber den Nicht-Christen fhrte zu zahlreichen Missverstndnissen und letztlich zur Ablehnung und Verachtung des neuen Glaubens. Whrend der Herrschaftszeit des Kaisers Nero (54-68 n.Chr.) nahm die Christenfeindlichkeit ein unvorstellbares Ausma an. Unter ihm begannen die ersten staatlichen Christenverfolgungen bei denen besonders brutal und unerbittlich gegen sie vorgegangen wurde. Als Vorwand der Verfolgungen diente der Brand mehrerer Stadtviertel von Rom im Jahre 64 n. Chr. der den Christen angelastet wurde. Trotz fehlender Beweise konnte Nero die Christen wegen der angeblichen Brandstiftung verfolgen verurteilen und mit dem Tode bestrafen. Diese Arbeit beabsichtigt unter Bercksichtigung berlieferter Quellen und in Auseinandersetzung mit themenbezogener Literatur und Einbeziehung der unterschiedlichen Standpunkte der Forschung die Frage der Rechtsgrundlage der Christenverfolgung unter Kaiser Nero zu klren.
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