Depressive Symptome bei Menschen mit sensorischen und körperlichen Beeinträchtigungen

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Obwohl mehr als 10 % der Weltbevölkerung eine Behinderung haben und mit einem Risiko für psychiatrische Erkrankungen in Verbindung gebracht werden ist der Zusammenhang zwischen depressiven Erkrankungen bei Menschen mit Behinderungen in ressourcenarmen Umgebungen wie Kenia kaum erforscht. Über 70 % der Menschen mit Behinderungen leben in Entwicklungsländern wobei 35 % der Bevölkerung Kenias mindestens eine Form von Behinderung haben. Die Mehrheit der PWD in Kenia lebt in ländlichen Gebieten wobei die Provinz Nyanza mit 56 % die höchste Prävalenz aufweist. Armut ist ein entscheidender Faktor für psychische Störungen und ohne Unterstützung geraten Betroffene und ihre Familien leicht in einen Teufelskreis aus Armut und psychischen Störungen. Die HIV-Infektionsrate unter gehörlosen Menschen ist doppelt so hoch wie unter der hörenden Bevölkerung. In Industrieländern leiden PWDLWA häufig unter Depressionen und Angststörungen während sie sich an die HIV-Diagnose gewöhnen. In den Vereinigten Staaten leiden über 36 % bzw. 16 % der Menschen mit Behinderungen und HIV/AIDS an Depressionen und Angststörungen. In den meisten ressourcenarmen Umgebungen haben Menschen mit Behinderungen als wichtige Risikogruppe für HIV/AIDS und damit verbundene depressive Erkrankungen wenig Beachtung gefunden.
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