Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sport - Medien und Kommunikation Note: 20 Fachhochschule Koblenz - Standort RheinAhrCampus Remagen Veranstaltung: Sport und Medien Sprache: Deutsch Abstract: Randsportarten führen einen harten Kampf um mediale Präsenz. Auch wenn es schwer fällt eine allgemeingültige Definition zu finden zeichnen sich Randsportarten dadurch aus dass sie nur am Rande von Massenmedien wahrgenommen werden da sie ein geringes öffentliches Interesse erzielen. Zudem werden sie i.d.R. von vergleichsweise wenigen Menschen die meistens einen Amateurstatus haben ausgeübt. Berücksichtigt werden muss allerdings dass die Zugehörigkeit zu den Randsportarten regional sehr verschieden ist. So zählt bspw. der Baseball in den USA zu den erfolgreichsten Sportarten wo hingegen er in Deutschland klar zu den Randsportarten zu zählen ist. Ein Problem das alle Randsportarten teilen ist dass die fehlende Darstellung in den Massenmedien die Akquisition von Sponsoren und die Anwerbung neuer Mitglieder erschwert. Daher stehen meist zu geringe finanzielle Mittel zur Verfügung um die Sportart weiterzuentwickeln. Abhilfe für die Randsportarten könnte möglicherweise das Medium Internet liefern da der Gebrauch dieses Mediums mehr und mehr zunimmt. Dieses Medium ist nicht mit den klassischen Medien zu vergleichen da das Internet als hybrides Medium sowohl der Informationsabfrage der Kommunikation dem Abruf von Services wie z.B. das Online-Banking oder Downloads als auch als Unterhaltungsmedium dient da sich auch Audio- oder Videodateien im Internet abrufen lassen. Dadurch bietet das Internet deutlich vielseitigere Möglichkeiten als alle anderen Medien weshalb sich auch der Sport diesem Medium bedient.Diese Arbeit soll daher untersuchen wie es zum einen zu dieser enormen Verbreitung des Internets kommt und ob es zum anderen für Randsportarten möglich ist durch das Medium Internet ein wenig aus dem Schatten der großen Mediensportarten wie