Der Grundsatz der Bestenauslese bei Auswahlentscheidungen zur Besetzung von höherwertigen Dienstposten und bei Beförderungen

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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Organisation und Verwaltung - Sonstiges Note: 15 Punkte Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer (ehem. Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer) (Öffentliches Recht) Veranstaltung: Seminar Personalentwicklung in der öffentlichen Verwaltung Sprache: Deutsch Abstract: Der Beitrag behandelt den Grundsatz der Bestenauslese bei Auswahlentscheidungen zur Besetzung höherwertigen Dienstposten und bei Beförderungen. Ausgehend vom Amtsbegriff werden verschiedene Möglichkeiten erörtert wie Auswahlentscheidungen in der öffentlichen Verwaltung getroffen werden können und wie dies idealiter geschehen sollte. Der Autor promoviert zum rechtsvergleichenden Verwaltungsrecht und unterrichtet Europarecht an der Universität Helsinki.
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