Der Hirnstamm der Maus
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Fur viele bedeutende und moderne biologische Forschungsrichtungen ist die Maus ein ideales und unentbehrliches Versuchstier. So verwendet die experimentelle Virologie vor allem diesen Nager urn Virusstamme zu ubertragen und zu typisieren; einzelne Virusarten sind sogar durch ihre Affinitat zum Mausegehirn charakterisiert. Auch die Neurophysiologie und die Verhaltensforschung bedienen sich gern dieses leicht und gene- tisch rein zuchtbaren Tieres. Neuropharmaka werden haufig an Mausen getestet. Fur aIle einschlagigen Arbeiten ist daher die genaue Kenntnis der Morphologie des Mausegehirns eine wesentliche Voraussetzung. Da die genannten Forschungszweige zum Teil erst in letzter Zeit einen besonderen Aufschwung genommen haben ist es verstand- lich daB nur relativ wenige Arbeiten uber die Morphologie des Mausegehirns vorliegen. Teils liegen diese Publikationen schon lange zuruck wie die ausgezeichnete minutios durchgefuhrte Bearbeitung der Cytoarchitektonik der GroBhirnrinde der Maus durch ROSE (1930) teils befassen sie sich nur mit eng begrenzten Regionen des Mausegehirns. Vor allem fehlte aber eine umfassende Darstellung der anatomischen Verhaltnisse des Stammhirns der Maus. Eine solche ist von eminenter Wichtigkeit urn spontan aufgetretene odeI experimentell gesetzte Lasionen genau lokalisieren zu konnen. Immer wieder stoBt man in der Literatur diesbezuglich auf unzutreffende und einander widersprechende Angaben. Es bestand somit ein echtes Bediirfnis nach einer zusammenfassenden Dar- stellung del Topographie Cytoarchitektonik und Cytologie des Hirnstammes der Maus.
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