Der Pädagoge Georg Kerschensteiner - ein typischer Epochenvertreter?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pädagogik - Geschichte der Pädagogik Note: 10 Leuphana Universität Lüneburg Veranstaltung: Die Geschichte der Pädagogik Sprache: Deutsch Abstract: In der folgenden Arbeit möchte ich mich mit Georg Kerschensteiner beschäftigen der als „Vater der Berufsschule (Gudjons 1997 S.101) gilt. Als Student der Wirtschaftspädagogik liegt mein Interesse besonders in diesem Bereich da Kerschensteiner zu Beginn des 20. Jahrhundert mit seinen Ideen eine Reformierung der damals bestehenden Fortbildungsschulen erreichte deren Auswirkungen eine große Bedeutung für unser heutiges duales Berufsschulsystem hat. Zunächst soll der zeitgeschichtliche Hintergrund dargestellt werden da dieser das Denken zu jener Zeit wesentlich beeinflusste. Im Anschluss werden Kerschensteiners Theorien zur Arbeitsschule und Berufsschule dargelegt. In diesem Zusammenhang wird der Frage nachgegangen ob Kerschensteiner als typischer Vertreter einer Epoche der Pädagogik gelten kann. Abschließend soll geklärt werden welche seiner Ideen noch heute in unserem Bildungssystem existieren und in welcher Form sie umgesetzt werden.
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