Der Teppich von Bayeux. Macht Kommunikation und Emotionen in der dargestellten Gestik

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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter Frühe Neuzeit Note: 13 FernUniversität Hagen (Kulturwissenschaften) Sprache: Deutsch Abstract: Der Bildteppich erzählt eine Geschichte die von Intrigen Gefahren und Kriegen geprägt ist. Was mit einer geheimnisvollen Reise beginnt endet mit dem Höhepunkt der Schlacht bei Hastings im Oktober 1066 bei der die Normannen als Sieger hervorgegangen sind. Das Interesse der vorliegenden Arbeit konzentriert sich hauptsächlich auf die Analyse der auf dem Bildteppich dargestellten Gesten und Gebärden. Vor dem Hintergrund der kurz angerissenen Forschungsfrage ob es sich um ein angel-sächsisches oder normannisches Werk handelt sollen diese Gesten untersucht werden. Lassen sich Widersprüche zur Geschichtsschreibung der normannischen Sieger aufzeigen? Oder dominiert doch die normannische Sicht der Sieger? Die Untersuchung soll also offenlegen ob die normannische Sicht sozusagen „zwischen den Zeilen von einer angelsächsischen Kritik unterlaufen oder konterkariert wurde. Drei Arten von Gesten stehen dabei im Fokus: die Gesten der Macht der Kommunikation und die Gesten der Emotionen. Gesten tragen dazu bei die Aussagen einzelner Szenen des Bildwerks präziser erfassen zu können. Es gibt einige Szenen die sich erst dank der Gesten dem Betrachter in ihrer Aussagekraft erschließen. Die Beschäftigung mit den Gesten lohnt sich weil sie eine wichtige Quelle für die Aussagen des entsprechenden Bildwerks darstellen. Eine Geste ruft in der Regel eine Antwortgeste hervor. Dadurch kann man Einblicke in die speziellen Kommunikationsabläufe der Zeitepoche gewinnen.
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