Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter Frühe Neuzeit Note: 17 Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Historisches Seminar) Sprache: Deutsch Abstract: Die politiktheoretische Beschäftigung mit Herrschaft und ihrer Ausübung wurde im Mittelalter in besonderer Weise durch politische Geschehnisse angeregt. Einen eindrucksvollen Beleg dafür lieferte der Konflikt zwischen Papst Bonifaz VIII. und Philipp IV. dem Schönen von Frankreich im ausgehenden 13. Jahrhunderts bzw. zu Beginn des 14. Jahrhunderts. Im direkten Zusammenhang mit diesem Konflikt ergriff der französische Dominikanertheologe Johannes Quidort von Paris als führender Vertreter der Pariser Universität mit seinem Traktat „De regia potestate et papali öffentlich für die königliche Seite Partei und nahm mit diesem in der zeitgenössischen Diskussion eine herausragende Rolle ein. Die Arbeit stellt eine Analyse des Traktats im Kontext der Ereignisse seiner Zeit dar.
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