Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Psychologie - Diagnostik Sprache: Deutsch Abstract: Bei der Borderline-Persönlichkeitsstörung handelt es sich um eine Form der emotional instabilen Persönlichkeitsstörung die von der Weltgesundheits-organisation durch die ICD-10 (Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme) unter der Abkürzung F60.31 eingestuft wird. Gekennzeichnet ist diese besonders durch Instabilität und Impulsivität in Bezug auf das Selbstbild die Stimmung und zwischenmenschliche Beziehungen. Probleme im letzteren Bereich seien am präsentesten und jene die am besten die Borderline-Persönlichkeitsstörung identifizieren können. Ebenso sind instabile Gefühle Überempfindlichkeit gegenüber möglichen Bedrohungen geringer Erfolg bei Verständigung nach Konflikten häufige Missverständnisse (Selbst)-Aggressionen und Vermischung von Selbst- und Fremdeinschätzungen sehr charakteristisch. Die wohl markantesten Schwierigkeiten mit denen Borderline-Patienten zu kämpfen haben sind die „Fehleinschätzung gefühlsmäßig neutraler Situationen das „Gefühl der Zurückweisung in Situationen normaler sozialer Beteiligung und „Probleme bei der Wiederherstellung von sozialem Umgang nach einer Enttäuschung (Lis & Bohus 2013 S. 338).In dieser Arbeit wird ein Fallbeispiel von Frau A. aufgeführt die unter den bereits genannten Schwierigkeiten leidet. Anhand dessen werden nicht nur eine Fragestellung und Hypothesen gebildet sondern es werden auch drei verschiedene Testverfahren beschrieben durch die eine Borderline-Persönlichkeitsstörung diagnostiziert werden kann.
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