Das Rechnungswesen der Papierindustrie ist seit vielen }ahren von interessierlen Famkreisen geforderl worden. Der im. Jahre 1927 von einer Studienkommission veroffentlimte Normalkontenplan fiir die ge- samte Papierindustrie war der erste Gemeinschaftsplan innerhalb der gewerblimen Wirtsmaft der in Anlehnung an den im gleichen Jahre ersmienenen Smmalenbamschen Kontenrahmen aufgestellt wurde. der Smwierigkeiten der Normalisierungsarbeit durch die Ver- Trotz smiedenheit der Produktion 80 sagt Schmalenbam im Vorworl zu dieser Veroffentlichung. hat die Papierindustiie als eine der ersten Industrien die Normalisierung des Recl: J. nungswesen tatkraltig in Angriff genommen. In den namsten Jahren ersmien die ausgezeichnete Monographie von Karl Be Selbstkostenremnung in Papierfabriken. Nam Ablauf eines weiteren Jahrzehnfs. wahrend dessen einige bemerkenswerte Abhand- lungen liber Einzelfragen der Organisation und des Remnungswesens in betliebswirtschaftlichen Zeitschriften und in der Fachpresse veroHent- licht wurden hat dann die Normalisierung der Buchfiihrung und der Kostenrechnung durch den Betriebswirtschaftlichen Aussclmll der friiheren WirtsmaItsgruppe der Papier-. Pappen- Zellstoff- und Holzstofferzeu- gung unter dem Vorsitz von Dir. Dr. A. E. Weber eine neue Forderung erfahren. Hauptziel dieser Arbeiten war durch Vereinheitlichung der Kostenbegriffe und der Ablechnungsmethoden braumbares Zablenma- terial fur die Beurleilung der Betriebsgebarung zu gewinnen und die Voraussetzup. gen zu internen und externen Betriebsvergleichen und zur Steigerung der Wirtschaltlimkeit der Unternehmungen zu schaffen. Zu- namst wurde eiri zwismenhetrieblicher Vergleim bei Zeitungsdruclr- papier-Fabriken mit 85 % der Gesamtkapazitiit fUr Zeitungsdruckpapier durmgefiihrt.
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