Die Damaskusaffäre. Judeophobie in einer anonymen Damszener Chronik

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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Islamwissenschaft Note: 13 Freie Universität Berlin Sprache: Deutsch Abstract: Die Mudhakkirāt Tārīkhiyya stellen die Hauptquelle dieser Arbeit dar. Es handelt sich hierbei um eine „anonyme Chronik deren Autor „[im Jahr] 1840 als Schreiber (kātib) in der Provinzverwaltung angestellt sowie „ein Mitglied der griechisch-orthodoxen Gemeinde gewesen sei. Anhand des Auszuges aus den Memoiren sollen die Bestandteile des judeophoben Weltbildes des Autors am Beispiel seiner Beobachtungen der Damaskusaffäre analysiert werden. Hierbei soll versucht werden verschiedene Machttheorien von Michel Foucault anzuwenden.
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