Die Demokratisierung der brasilianischen Außenpolitik

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Die Hauptdiskussion in diesem Beitrag bezieht sich auf die Beteiligung der Legislative an der brasilianischen außenpolitischen Agenda wobei der Schwerpunkt auf ihrem Handeln auf der Rio-92-Konferenz 1992 und der Rio+20-Konferenz 2012 liegt. Dieses Unterfangen wurde durch die Annäherung an analytische Modelle ermöglicht die die Logik der Interaktion in Demokratien zwischen verschiedenen innenpolitischen Akteuren bei der Verfolgung ihrer Ziele beschreiben und bewerten ein Prozess in dem die Außenpolitik eine der Komponenten ist. Es war notwendig die allgemeinen Grundlagen der Demokratisierung der Außenpolitik die theoretischen Auseinandersetzungen und Widerstände von denen einige bereits überwunden wurden sowie das Panorama der brasilianischen Außenpolitik unter Berücksichtigung der Beziehungen zwischen ihren Akteuren und den historischen Momenten des Landes zu skizzieren um den Leser in den Kontext einzuführen. Die Profile und Vorrechte von zwei der wichtigsten außenpolitischen Akteure Brasiliens Itamaraty und der Nationalkongress wurden skizziert wobei eine Veränderung im Muster der Isolation des Ersteren und das Vorhandensein von institutionalisierten Mitteln für den Letzteren um selbstbewusster auf außenpolitischen Agenden zu agieren deutlich wurde. Es wurde eine Fallstudie zu den Konferenzen Rio 92 und Rio +20 durchgeführt.
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