Die Dingwelt ist tot - lang lebe die Entität?


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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Allgemeines und Begriffe Note: 10 Universität Mannheim (Philosophische Fakultät ) Sprache: Deutsch Abstract: In einigen Kreisen ist Bruno Latours Theorie der handelnden Dinge immer wieder strenger Kritik ausgesetzt zugleich wurde der Philosoph Soziologe und Kulturanthropologe bereits vielfach für seine wissenschaftliche Arbeit ausgezeichnet. Die vorliegende Arbeit setzt sich damit auseinander wie naiv oder gar unsinnig Bruno Latours Ansatz tatsächlich ist. Hierzu wird zunächst analysiert worum es sich sowohl im geistes- und sozialwissenschaftlichen als auch rechtlichen Sinne bei einem Ding handelt. Der zweite Teil der Arbeit behandelt zunächst die Grundannahmen Bruno Latours klärt Begrifflichkeiten und zeichnet seine Argumentation nach. Seine These wir seien nie modern gewesen die Akteur-Netzwerk-Theorie sowie Das Parlament der Dinge stehen dabei im Zentrum des Interesses . Desweiteren wird auf die häufigsten Kritikpunkte an Latours Arbeit eingegangen. Zuletzt wird die Frage ob diese tatsächlich haltbar sind erneut aufgegriffen und auf Basis der vorausgehenden Untersuchungen beantwortet.
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