Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Sonstiges Note: 27 University of Hull Veranstaltung: Diplomarbeit Sprache: Deutsch Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit neuen und daher ihrem Verständnischarakter nach optionalen Wegen in der Mediation sowie im Umgang mit Konflikten im Rahmen der gewaltfreien Kommunikation. Doris KLAPPENBACH charakterisiert „die Gewaltfreie Kommunikation (GfK) als „ein weiterführendes Grundelement der Mediativen Kommunikation. Die Gewaltfreie Kommunikation betrachtet ein friedliches Miteinander zwischen kommunizierenden Empfängern und Sendern als die Grundlage ihres mediativen Positionsaustausches: „Sie stellt eine Möglichkeit dar dem Erkenntnisstand eines Aktiv Zuhörenden gerecht zu werden. Die Gewaltfreie Kommunikation definiert sich in ihrem immanenten Selbst- bzw. Eigenverständnis als „einfühlsame empathische Kommunikation und „bezieht sich sowohl auf andere als auch auf die eigene Person. Eine Besonderheit der Gewaltfreien Kommunikation denen sich die vorliegende Arbeit verpflichtet fühlt und dies auch in einzelnen Abschnitten evident werden lässt ist deren explizites Plädoyer „für einen bewussten Umgang mit Sprache (und einzelnen Worten). KLAPPENBACH klassifiziert grundsätzlich „vier Komponenten der Gewaltfreien Kommunikation zu denen der Prozess des Beobachtens „ohne zu bewerten ebenso gehört wie „über Gefühle reden zu können und durch eine Bedürfnisäußerung „Verantwortung für die eigenen Gefühle übernehmen zu wollen und mit der Formulierung von Wünschen zu bitten statt zu fordern. Diese sensible und komplexe Thematik erfährt eine notwendige Eingrenzung durch eine bewusste Fokussierung der entsprechenden Reflexionen auf den Bereich der Wirtschaftsmediation.
Piracy-free
Assured Quality
Secure Transactions
Delivery Options
Please enter pincode to check delivery time.
*COD & Shipping Charges may apply on certain items.