Die Hilfsschule im Dritten Reich

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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pdagogik - Heilpdagogik Sonderpdagogik Note: sehr gut Universitt Potsdam (WiB e.V. - Aninstitut) Veranstaltung: Geschichte der Sonderpdagogik Sprache: Deutsch Abstract: Die Existenz der Hilfsschulen definierte sich nach 1933 innerhalb des Rahmens des ''Gesetztes zur Verhtung erbkranken Nachwuchses''. Dieses Gesetz fut u.a. auf dem Sozialdarwinismus dessen Ideen und Thesen sich bereits im 19. Jahrhundert nicht nur im deutschen Raum verbreitet hatten. Die Grundlage dazu bildeten die Evolutionstheorien Darwins. Dem nationalsozialistischen Regime kam nun die Rolle zu die sozialdarwinistischen Thesen zwar nicht als erste diskutiert aber in praktischer Politik konsequent umgesetzt zu haben. Die wesentlichen Leitmotive nationalsozialistischer Politik wie Rassenideologie Sozialdarwinismus und Volksideologie fhrten nach Ellger-Ruttgadt fr die Hilfsschule zu neuen funktionalen Ausrichtungen: Der Hilfs- und Sonderschule sollten in diesem Zusammenhang rassenhygienische utilitaristische und konomische Aufgaben zufallen. Auch wenn zwischen diesen Ziele ein flieender bergang besteht werden sie in ihrer jeweiligen funktionellen Handhabung in der Institution der Hilfsschule whrend des Dritten Reiches also in der Zeit von 1933 bis 1945 dargestellt.
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