Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Thema: Frieden und Konflikte Sicherheit Note: 1.9 Sciences Po Paris Dijon Nancy Poitier Menton Havre Sprache: Deutsch Abstract: Die Charakterisierung der Kuba Krise als „Gamble zu deutsch als risikoreiches Glücksspiel lässt sich nicht von der Hand weisen; immer wieder kam es zu Situationen in denen der Einsatz von nuklearen Waffen unmittelbar bevorstand. Diese Brisanz der „13 Tage fasziniert noch heute viele Autoren und führt zuweilen zu einer verkürzten Darstellung der Krise die sich lediglich mit dem Zeitraum vom 14/15-28 Oktober befasst und ihre Vorgeschichte außer Acht lässt. Meiner Ansicht nach sind jedoch bestimmte Elemente und Ereignisse im Vorfeld des Oktobers 1962 von zentraler Bedeutung um die Handlungsmuster und Denkweisen sowohl der sowjetischen als auch der amerikanischen Führung verstehen zu können. Die Auseinandersetzung mit diesen Denkmustern in Verbindung mit ihren Ursachen und Konsequenzen nehmen eine zentrale Position in dieser Arbeit ein. Bei der Analyse der genannten Punkte gehe ich von derThese aus dass die Kubakrise in vielerlei Hinsicht als typisches Produkt der Logik des Kalten Krieges zu deuten ist das ohne den speziellen Kontext des letzteren nicht zu verstehen ist.Folgerichtig gebe ich zunächst einen Überblick über diejenigen Aspekte die meiner Meinung die Eskalation auf Kuba überhaupt erst ermöglichten. Anschließend werde ich in einen generellen Überblick über die Krise geben und hierbei ihrer Chronologie folgen. In einem zweiten mehr analytisch geprägten Teil gehe ich auf die Beweggründe der zentralen Akteure ein und gebe Einblicke in dieRezeption der Kubakrise in der Forschung. Abschließend werde ich ein Fazit aus der zuvor getätigten Analyse ziehen um die Ergebnisse der Arbeit zusammenzufassen.
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