Die arterielle Steifigkeit die durch die Messung der Pulswellengeschwindigkeit (PWV) beurteilt wird wurde bei Hämodialysepatienten nur selten untersucht. Die Dialysepatienten sind eine Bevölkerungsgruppe in der die klassischen kardiovaskulären Risikofaktoren vorherrschen zu denen noch urämiespezifische Faktoren hinzukommen. Ziel unserer Arbeit war es die klassischen Faktoren die die Pulswellengeschwindigkeit (PWV) bestimmen zu erläutern. Unsere Population bestand aus 38 Patienten die über eine arteriovenöse Fistel oder einen Jugulariskatheter chronisch hämodialysiert wurden. Die durchschnittliche Hämodialysedauer betrug 2921±2456. Das Durchschnittsalter betrug 49±13 Jahre (16-78 Jahre). Zwölf Patienten waren hypertensiv (316%). Der durchschnittliche SBP lag bei 127±19 mmHg der diastolische Blutdruck bei 79±13 mmHg und der MAP bei 95±135 mmHg. Der durchschnittliche Hämoglobinwert lag bei 920±166 g/dl. Der durchschnittliche Kalziumspiegel lag bei 86±9 g/l. Die durchschnittliche Phosphorämie betrug 49±15. Das durchschnittliche PTH betrug 714±573 ng/l. Eine bessere Kenntnis der Faktoren die die arterielle Steifigkeit beeinflussen abgesehen von den klassischen kardiovaskulären Risikofaktoren ermöglicht eine intensivere Primär- und Sekundärprävention bei einer immunsupprimierten Bevölkerung.
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