Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing Note: 25 Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim früher: Berufsakademie Mannheim (Wirtschaft) Sprache: Deutsch Abstract: In dieser Arbeit sollen die vielfältigen Probleme der postalischen Befragung dargelegt werden die oftmals den Ausschlag gegen diese Erhebungsform geben. Um diesen durchaus ungerechtfertigten Vorurteilen entgegenwirken zu können ist eine detaillierte Betrachtung aller empirisch oder hypothetisch aufgestellten Probleme erforderlich. Das Ziel dieser Arbeit ist Lösungsansätze zu formieren die zu einem optimalen Ergebnis bei postalischen Befragungen führen.Die Arbeit gliedert sich in drei Schwerpunktkapitel (Kapitel 2 - 4). In Kapitel 2 werden zunächst die methodischen Probleme der postalischen Befragung aufgezeigt die sich in die Repräsentanzprobleme (2.1) und die Kommunikationsprobleme (2.2) unterteilen lassen. Es folgt in Kapitel 3 eine Aufzählung der Ursachen der Stichprobenausfälle. Diese werden in den Unterpunkten Kontaktprobleme Probleme der Antwortbereitschaft und die des Handlungsablaufs differenziert betrachtet.Kapitel 4 stellt die Lösungsansätze für alle methodischen Probleme dar. Zunächst werden instrumentelle Ansätze zur Lösung des Rücklaufproblems und die Relativierung des Identitätsproblems dargelegt. Anschließend werden die Kommunikationsprobleme (Gestaltungs- und Steuerungsprobleme) unter die Lupe genommen.
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