Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie Note: 1 Johannes Kepler Universität Linz (Rechtspsychologie und Kriminilogie) Veranstaltung: Vertiefung in der speziellen Soziologie abweichendes Verhalten Sprache: Deutsch Abstract: Die leichte Jugenddelinquenz (Devianz) in unserer Gesellschaft nimmt stetig zu. Die Power-Control-Theorie zeigt einen Ansatz auf mit Hilfe dessen die Ursachen der Geschlechtsunterschiede in der Jugenddelinquenz erklärt werden können.Im Jahr 1979 entwickelten die Kriminologen John Hagan John Simpson und A.R. Gillis eine Theorie mittlerer Reichweite die beweisen soll dass Geschlechtsunterschiede in der Jugenddelinquenz soziologisch erklärt werden können. Damit widerlegten sie biologistische oder genetische Erklärungen von Devianz.In dieser Arbeit stellen die Autoren die Power-Control Theorie von John Hagan et al. sowie deren Erweiterungen vor. Zusätzlich zu den Originaltexten wurde versucht die gesamte deutschsprachige Literatur zu diesem Thema zu verwenden. Dabei wurde klar dass die „Macht-Kontroll-Theorie im deutschsprachigen Raum kaum anzutreffen ist. Den Abschluss der Arbeit bildet die Vorstellung zweier empirischer Untersuchungen die die Power-Control-Theorie verwenden und interessante Ergebnisse liefern.
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