Die Reduktion der Eisenerze
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1m Jahre 1838 erstieg ROBERT BUNSEN den Hochofen der Herrschaft. lichen Eisenwerke Veckerhagen und senkte in die Begichtung eine Rohre die aus mehreren zusammengeschweiBten Flintenlaufen bestand und mit einer feuerfesten Bekleidung versehen war. Mit Hilfe eines Bleirohres mehrerer Glasrohrchen etwas Gummischlauch und einer Luftpumpe ent- nahm BUNSEN uber dieses Rohr dem Schacht des Of ens Gasproben die er auf Kohlensaure Kohlenoxyd Wasserstoff und Grubengas analysierte. Er stellte fest daB es sich durchaus lohnen wiirde diese Gase aufzufangen und zur Beheizung der Henschelschen Dampfmaschine zu verwenden die das Geblase des Of ens antrieb und bei der bisherigen Betriebsweise 35 Pfund Buchenholz stundlich verbrauchte. BUNSEN selbst sagte: Sind auch die darin angefiihrten Versuche keineswegs als den Gegenstand er- schopfend zu betrachten so durften sie doch schon einer vorlaufigen Mittheilung nicht unwerth seyn da sie die wichtigsten Momente umfassen welche bei practischen Untersuchungen uber diesen fur die gesammte Metallurgie so wichtigen Gegenstand zur Basis dienen konnen. Niemand der den damaligen Stand der Dinge in Wissenschaft und Technik und die von dieser Sachlage ausgehende Entwicklung vor Augen hat kann dieser Ansicht widersprechen. Wege und Ziele der metallurgischen Forschung werden in diesem Beispiel klar. Das Ziel ist die Verbesserung der Ausnutzung der eingesetzten Rohstoffe und die Erhohung der Er. zeugungsleistung der Weg besteht in der Entwicklung geeigneter MeB. verfahren - hier der Gasanalyse - in Verbindung mit einer wissenschaft. lich grundlegenden Auswertung der Versuchsergebnisse.
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