Die Rolle der Affekte in G. E. Lessings Hamburgischer Dramaturgie

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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur Note: 13 Universität Stuttgart Sprache: Deutsch Abstract: Diese Studienarbeit soll nun die Rolle der Affekte in Lessings Hamburgischer Dramaturgie näher beleuchten. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Lessings Aristoteles-Auslegung; der kathartischen Wirkung des Dramas und somit auf den zentralen Affekten eleos (Mitleid) und phobos (Furcht). Allerdings behandelt der Dichter auch andere Affekte in seinem Werk wie beispielsweise die Bewunderung - diese werden ebenso erörtert werden. Die Hausarbeit folgt dabei dem Aufbau der Dramaturgie: Die einzelnen Affekte werden in der Reihenfolge betrachtet wie sie in Lessings Text auftauchen. Das 2. Kapitel befasst sich mit den Affekten die vor den beiden zentralen Mitleid und Furcht erörtert werden wie die bereits genannte Bewunderung (2.1). Kapitel 3 geht dann auf Mitleid und Furcht Philanthropie sowie Lessings weitere Aristoteles-Rezeption ein. In diesem Kapitel wird auch Lessings Kritik an der französischen Tragödie behandelt der er vorwirft die aristotelischen Regeln zu missachten und dadurch keine wirkliche Tragödie zu sein. Am Ende - im vierten Kapitel - werden die Ergebnisse noch einmal als Fazit zusammengefasst.
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