Ein Diwan

About The Book

Du Quell des wahren Lebens Wie lauf’ ich nicht nach dir? Hab’ alles aufgegeben; Das irre wirre Leben Was ist es mir? Nur dich nur dich zu schauen Sehnt meine Seele sich: Vor dir nur will ich beben Kenn’ keine Kraft im Leben Als deine Herr als dich. Könnt’ ich im Traum dich finden Wie gerne schlief ich ein: Wollt nimmer auferstehen Nein schlafen träumen sehen – Und stille sein. Könnt’ dich im Herzen schauen Dein armes Erdenkind: – Hätt’ ich dich nur da drinnen So jauchzte all mein Sinnen Und gerne wär’ ich blind! Wenn die Sterne sich entzünden Spür’ ich wieder Sommertage: Gartenpracht in Waldesgründen Paukenschlag und Flötenklage. Wieder kehrt zum Arm die Spange Goldener Ring er kehrt zum Ohre Gottes Haus daß es empfange Oeffnet meinem Haus die Tore. Alle meine Pforten münden Wieder ein in seine Pforte Und aus tiefsten Herzensgründen Kehr’ ich heim zu meinem Horte. Ach da läßt denn meine Seele Jubelnd seinen Namen klingen: – Und sein Ruhm in meiner Kehle Und mein Mund beginnt zu singen!
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