Ein Platz für Tiere. Fenster zur Welt oder Heimstubenprogramm?


Delivery Options
Please enter pincode to check delivery time.
*COD & Shipping Charges may apply on certain items.
Review final details at checkout.

LOOKING TO PLACE A BULK ORDER?CLICK HERE

About The Book

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen Note: 17 Universität Regensburg Sprache: Deutsch Abstract: Im der Hausarbeit werden die Gründe Umstände und Tatsachen dargelegt die zum jahrelangen Erfolg von Ein Platz für Tiere führten. Im ersten Teil wird die Sendung an sich vorgestellt. Dabei werden das TV-Studio die charakteristischen Elemente der Sendung und ihr Live-Charakter näher beleuchtet. Der zweite Teil setzt sich mit Bernhard Grzimeks Art und Weise der Moderation auseinander. Hinführen soll die Arbeit auf den dritten Teil in dem herausgearbeitet wird ob es sich bei der Sendung um ein „Fenster zur Welt handelt oder inwiefern sie sich als „Heimstuben-Programm bezeichnen lässt. Nach der Eröffnung des offiziellen NWDR-Fernsehprogramms am 25.12.1952 etablierten sich Tierdokumentationen und Tiersendungen rasch als eigenständiges Genre innerhalb der Fernsehprogramme. Intention und Ziel dieser Sendungen war es die Zuschauer über die einheimische und exotische Tierwelt zu belehren und zu informieren. Die feste Verankerung dieses Genres im deutschen Fernsehen lässt sich zum einen darauf zurückzuführen dass Wissenschaftssendungen denen auch Tiersendungen angehörten „von Anfang an über einen höheren Status innerhalb der Hierarchie der Programmsparten [verfügten]. Zum anderen erfuhr die Thematisierung der Tierwelt im Rahmen von Tierdokumentationen eine landesweite Popularität da sie eine breite Bevölkerungsmasse ansprach und begeisterte. Großen Erfolg hatte vor allem die Dokumentarserie „Ein Platz für Tiere von und mit Prof. Dr. Bernhard Grzimek dem Direktor des Frankfurter Zoos. Auf die Erstausstrahlung im Oktober 1956 folgten 174 weitere Folgen die vom Hessischen Rundfunk für das Abendprogramm der ARD produziert wurden. Einmal im Monat immer zur Sendezeit von 20.15 bis 21.00 Uhr erschien Bernhard Grzimek auf dem Fernsehbildschirm. Über dreißig Jahre lang faszinierte der Zoodirektor und Tierdoku
Piracy-free
Piracy-free
Assured Quality
Assured Quality
Secure Transactions
Secure Transactions
Fast Delivery
Fast Delivery
Sustainably Printed
Sustainably Printed
downArrow

Details