Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Psychologie - Arbeit Betrieb Organisation Note: 13 FernUniversität Hagen (Arbeits- und Organisationspsychologie) Sprache: Deutsch Abstract: Weitgehend unbestritten ist heute dass E-Learning ein neues Potential darstellt um auf den sich verändernden und erweiterten Bildungsbedarf der Informations- und Wissensgesellschaft zu reagieren. Unabhängig von Raum und Zeit besteht die Möglichkeit Lernangebote bedarfsgerecht zu nutzen und dennoch in Interaktion mit Mitlernenden und Lehrenden zu stehen. Das E-Learning bietet dabei die Möglichkeit konstruktivistische didaktische Ansätze umzusetzen und weiterzuentwickeln und das Lernangebot bedarfsorientierter und individueller bereitzustellen als klassische Lernformen.Die Einführung von E-Learning ist gleichwohl von vielerlei Ängsten bei allen Beteiligten geprägt. Lehrpersonal sieht sich in der Gefahr durch elektronische Medien überflüssig zu werden Lerner fürchten teilweise den Umgang mit dem PC und die neuen Anforderungen die Ihnen hier entgegen gebracht werden.Diese Hausarbeit möchte die Akzeptanz von Seiten der Lernenden aufgreifen und hinterfragen ob das E-Learning der hier betrachteten pflegerischen Fachweiterbildungen bei den Lernenden die notwendige Akzeptanz gefunden hat. Die Befragung greift in diesem Zusammenhang auch die Einschätzung der Teilnehmer zu den Lernerfolgen durch das E-Learning auf da eine Akzeptanz für den Lernenden gerade durch die Effizienz und Effektivität bei der Vermittlung des Lernstoffes gefördert wird. Die Befragung liefert damit auch Anhaltspunkte für eine Verbesserung des betreffenden E-Learning-Angebotes.Auf Basis der Definition von Akzeptanz von Simon (2001) kann von einer hohen Akzeptanz gesprochen werden wenn• die Qualität der angebotenen Lehrinhalte als hoch eingeschätzt wird• der persönliche Nutzen des E-Learnings positiv eingeschätzt wird• eine hohe Beteilung von Seiten der Nutzer durch die kommunikativen Elemente