Forschungsarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges Note: 10 Hochschule Koblenz (ehem. FH Koblenz) Sprache: Deutsch Abstract: Die Forschung steht im Blickpunkt öffentlicher Diskussionen und soll nicht nur für die Wissenschaft sondern insbesondere für die Gesellschaft vielfältige Erkenntnisse bringen. Diese ist in einer sich ständig entwickelnden Welt nicht mehr wegzudenken. So lässt sich unterscheiden zwischen der qualitativen sowie der quantitativen Forschung jedoch behandelt die folgende Arbeit vor allem die qualitative Ebene. Konkret soll es im Folgenden um das Thema „Kinderfreundschaften gehen.Um nähere Informationen zum Zugang der verschiedenen Altersklassen diesbezüglich zu gewinnen geht diese Arbeit somit der Forschungsfrage nach welchen Bedeutungsgehalt Kinder zwischen vier und sechs Jahren der Freundschaft zuschreiben bzw. welchen persönlichen Zugang sie dazu haben. Die Hypothese besagt dabei dass alle Kinder der Freundschaft großen Wert zuschreiben. Zudem steht die Vermutung im Raum dass die Vier- bis Sechsjährigen jeweils eher mit dem gleichen Geschlecht sowie Gleichaltrigen befreundet sind.Die gewählte Frage soll erforscht werden indem qualitativ im Zuge von Leitfadeninterviews mit Kindern gearbeitet wird. Anzumerken ist an dieser Stelle dass die vorliegende Arbeit lediglich einen Pretest transparent darstellt. Anhand dieses Pretests kann veranschaulicht bzw. erkannt werden ob es in der Vorbereitung für die „Haupt-Interviews einer Änderung bedarf. Mit den Erkenntnissen dieses Pretests sind jedoch bereits alle Voraussetzungen getroffen um tatsächlich Forschung zum gewünschten Thema zu ermöglichen.In Bezug auf den Inhalt dieser Arbeit sollen zu Beginn die beiden Methoden der Forschung aufgezeigt werden. Anschließend folgt ein Einstieg ins Thema „Kinderfreundschaften indem dies definiert und der aktuelle Stand der Forschung dargestellt wird. Zudem soll ein ausführlicher theoretischer Hintergrund zum Führen von