Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung Management Organisation Note: 13 Fachhochschule Südwestfalen; Abteilung Meschede Veranstaltung: Entrepreneurship and Intercultural Studies Sprache: Deutsch Abstract: Bei der Deutsch-Ukrainischen-Begegnung in der Fachhochschule Südwestfalen in Meschede lernten die Masterstudenten im Rahmen eines dreitägigen Seminars die Verhaltensweisen und Denkmuster der Masterstudenten aus dem jeweils anderen Land kennen. Zu Beginn des Seminars gab es eine Vorstellungsrunde sowie Vorträge der ukrainischen und deutschen Studenten zu ihrer Kultur und der Hochschule. Die Aufgabe der Studenten für die nächsten drei Tage bestand darin in 2er- oder 3er-Teams eine Geschäftsidee zu entwickeln und diese den anderen Studenten sowie ihren Mentoren zu präsentieren. Im zweiten Kapitel der vorliegenden Arbeit wird die Interkulturalität nach Hofstede vorgestellt. Im dritten Kapitel geht es um das Unternehmertum „Entrepreneurship mit anschließender Vorstellung der Geschäftsidee die die Autorin in Zusammenarbeit mit zwei ukrainischen Studentinnen und einer deutschen Studentin während der Deutsch-Ukrainischen-Begegnung entwickelt hat. Im fünften Kapitel wird die Zusammenarbeit der Autorin mit den ukrainischen Studenten reflektiert. Die vorliegende Arbeit schließt mit einem persönlichen Fazit ab. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit soll festgestellt werden ob sich die in der Arbeit aufgeführten kulturellen Unterschiede zwischen den Deutschen und Ukrainern nach Hofstede bestätigen und welche Eindrücke sich für die Autorin in der engen Zusammenarbeit mit den ukrainischen Studenten im Jahr 2015 ergeben haben.Die kulturelle Programmierung beginnt mit der Umgebung in der ein Kind aufwächst. In der Schule und im Berufsleben setzt sich die Programmierung fort. Ein Manager verhält sich auf Grundlage seiner Erfahrungen die er während seiner Ausbildung zur Führungskraft und in seiner Familie und Schule gemacht hat. Die P