Ziel der vorliegenden Untersuchung war die Entwicklung einer niosomalen In-situ-Nasalgel-Formulierung von Zolmitriptan (ZMT) zur Behandlung von Migräne. Durch die intranasale Verabreichung könnte das Medikament über die Riechlappen in das zentrale Nervensystem (ZNS) gelangen wodurch die Blut-Hirn-Schranke (BHS) umgangen wird was den First-Pass-Metabolismus umgeht und folglich die Bioverfügbarkeit des Medikaments erhöht. ZMT-Niosomen wurden mithilfe der Lipidfilm-Hydratisierungstechnik hergestellt. Die optimierte niosomale Formulierung wurde für die Herstellung einer in situ Gelformulierung verwendet. Die entwickelten Formulierungen wurden im Hinblick auf Vesikelgröße Form Zeta-Potential Einschlusseffizienz Wirkstoffgehalt und In-vitro-Diffusionsstudie Mukoadhäsionsstärke Permeationsstudie FTIR- DSC- und XRD-Studien charakterisiert. Die FTIR- und DSC-Studien ergaben dass es keine chemische Wechselwirkung zwischen dem Arzneimittel und den Hilfsstoffen gab. Die ZMT-Niosomen wiesen Partikelgröße PDI Zeta-Potential prozentuale Einschlusseffizienz und Arzneimittelgehalt auf: 149 nm 0223 -289 8816±08 % bzw. 9623±12 %. Die In-vitro-Diffusionsstudie der Niosomen zeigt 9623±07% nach 8 Stunden. Die Permeationsrate des in situ Niosomengels und des reinen Arzneimittels lag bei 9856 % und 7946 %.