Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Interkulturelle Pädagogik Note: keine Sprache: Deutsch Abstract: Nach einer Problematisierung des Begriffs der ''Interkulturellen Kompetenz'' mit Blick auf die schulische Didaktik entwickelt der Autor einige praxisorientierte Vorschläge dafür wie dieser Begriff in der Schule genutzt werden und wie diese Dimension in die schulische Arbeit einbezogen werden kann. Dabei spielt der Schüleraustausch - von Einzelnen und Klassen bzw. AG''s - eine besondere Rolle. gen Raum etablierte und mittlerweile inflationär verwendet wird. Er definiert keineswegs eindeutige Fähigkeiten und lässt auch nicht auf einen abgrenzbaren Kanon von Lerninhalten schließen. Versucht man die verschiedenen Diskussionsbeiträge zu resümieren so wird ersichtlich dass wir es großteils mit persönlichkeitsbezogenen sozialen Kompetenzen verknüpft mit spezifischem Fachwissen für den jeweiligen Handlungskontext zu tun haben (Sprung 2003: 4ff). In einer einfachen und häufig zitierten Definition bezeichnet Interkulturelle Kompetenz deshalb zunächst nichts anderes als die Befähigung in fremdkultureller Umgebung oder mit Angehörigen einer anderen Kultur als der eigenen angemessen und erfolgreich zu handeln (Hinz-Rommel 1994: 56). Ein ähnlicher handlungsorientierter Kompetenzbegriff wird auch in den wenigen Studien vorgeschlagen die den Begriff der ''interkulturellen Kompetenz'' für die Arbeit im allgemeinbildenden Schulwesen verwenden: Interkulturelle Kompetenz ist die in einem Lernprozess erreichte Fähigkeit im mittelbaren oder unmittelbaren Umgang mit Mitgliedern anderer Kulturen einen möglichst hohen Grad an Verständigung und Verstehen zu erzielen (Bertels et al. 2004:33). [...]
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