Europavisionen in der amerikanischen Nachkriegsplanung 1939-1947
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<p>W��hrend des Zweiten Weltkrieges wurden in den Vereinigten Staaten von Amerika bereits verschiedene Visionen zur Zukunft und Nachkriegsordnung Europas ausgearbeitet die als solche den ideellen Grundstein f��r sp��tere au��enpolitische Vorhaben legten und folglich einen nicht unwesentlichen Einfluss auf die anschlie��ende Umsetzung selbiger zeitigten. Jene Vorstellungen zeichneten sich zum einen dadurch aus dass viele der erwarteten Probleme bei der Etablierung eines neuen zwischenstaatlichen Systems h��ufig von der Warte gesamtstrategischer ��berlegungen und Erfordernisse betrachtet wurden im Zuge derer nationale Eigeninteressen mit liberal-amerikanischen Idealbildern verbunden und im Rahmen der ��bergreifenden Vision eines globalen Internationalismus unter der F��hrung der USA durchgesetzt werden sollten. Zum anderen beschr��nkten sich amerikanische Europakonzeptionen keineswegs nur auf einzelne Teilaspekte politischer oder wirtschaftlicher Natur sondern versuchten vielmehr ganzheitliche L��sungen zu liefern indem sie die vielf��ltigen Herausforderungen denen sich Europa nach dem Krieg gegen��bersehen w��rde systematisch in Bezug zueinander setzten. Anhand eines prosopographischen Ansatzes wird untersucht inwiefern die Errichtung einer stabilen Friedens- und Sicherheitsordnung in Europa nicht erst mit Beginn des Kalten Krieges zu einem zentralen Eckpfeiler der amerikanischen Au��enpolitik geworden war.</p><p> </p>
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