Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Sonstiges Note: 20 Fachhochschule für Wirtschaft Berlin Veranstaltung: Ökonomie und Geschlechterverhältnis Sprache: Deutsch Abstract: Sieben Tage die Woche 24 Stunden am Tag hat jeder die Möglichkeit dass Medium Fernsehen in Anspruch zu nehmen. Das Fernsehprogramm wird zur Unterhaltung zur Dokumentation aber auch zur Information genutzt. Die Zuschauer werden mit vielen Farben Bildern und Botschaften überflutet. Auch wenn diese Bilder jeweils nur wenige Sekunden zu sehen sind so werden sie aber in vielen Fällen umso häufiger gezeigt. Letztlich bleiben sie im Gedächtnis haften. Einige von ihnen im Kurzzeitgedächtnis und andere im Langzeitgedächtnis.Die Botschaften werden uns in Komödien Talkshows Tragödien Quizshows Daily - Soaps Werbespots und Nachrichten übermittelt. Die Arten der Botschaften können vielfältig sein von der Kaufaufforderung für ein neues Produkt über die Vermittlung von Wertvorstellungen bis hin zur Angst vor Terroranschlägen. Da das Fernsehen zu einem Konsumgut geworden ist und auch von fast allen Menschen täglich genutzt wird kann man einen Einfluss des Gesehenen auf das alltägliche Leben und das persönliche Verhalten nicht mehr ausschließen. Unbewusst werden empfangenen Botschaften und Informationen von den Personen verarbeitet und übernommen. Das Ausmaß von dem was und wie viel übernommen und registriert wird ist jedoch von Mensch zu Mensch unterschiedlich.Die Journalistin Siegrid Löffler hat in der Talkrunde „Im Palais zum Thema „Frauen an die Macht - Wer drückt auf die Karrierebremse? gesagt: „...dass das öffentliche Frauenbild welches in den Medien verbreitet wird den Frauen ein neues Rollenmodell zuweist indem die Frauen in allen Bereichen super perfekt sein sollen sie sollen erfolgreich im Beruf sein ihr eigenes Geld verdienen sie sollten in einer Beziehung leben Kinder haben welche perfekt sind sie sollen glänzende Liebhaberinnen sein releaxt und entsp