Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Führung und Personal - Sonstiges Note: 20 Frankfurt University of Applied Sciences ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main (Wirtschaft und Recht) Veranstaltung: Grundstudium Sprache: Deutsch Abstract: Im Laufe der Jahre ist eine immer größere Zahl an Frauen berufstätig geworden und leisten damit ihren eigenen Teil zum familiären Verdienst bei. Mittlerweile gehen mehr als 59% der Frauen in der Bundesrepublik Deutschland und 55% in den europäischen Mitgliedsländern einer Voll- oder Teilzeitbeschäftigung nach. Und zudem heutzutage besser ausgebildet sind als je zuvor. Der Erwerb wird nicht mehr als eine Überbrückungszeit zwischen Ausbildung und Ehe angesehen. Mittlerweile planen Frauen ihre berufliche Zukunft wie ihre männlichen Kollegen. Trotz alledem lässt sich feststellen dass Frauen sich meist nicht in Top-Management Positionen befinden denn nur 06 bis 13% weiblicher Führungskräfte sind im oberen Management vertreten. Zudem wird dies noch durch den Effekt einer negativen Korrelation begleitet d.h. umso höher die Führungsebene liegt desto geringer ist der dortige Anteil der Frauen.Besonders Frauen die in Führungspositionen aufsteigen möchten oder schon eine bekleiden stehen vor einer großen Herausforderung. Gerade in Vorständen und Aufsichtsräten ob in Deutschland oder allgemein in Europa ist es nicht geläufig dass Frauen ihren Platz in einer vermeintlichen Männerdomäne einnehmen können. So erkennen Firmen mittlerweile zwar dass weibliche Führungskräfte Qualitäten besitzen die Männer in diesem Ausmaße nicht haben wie z.B. die außergewöhnlichen analytischen Fähigkeiten hohe soziale Kompetenzen Flexibilität Kreativität Ausdauer Organisationstalent und Kommunikationsfähigkeit haben aber in der praktischen Umsetzung Frauen auch wirklich in Spitzenpositionen einzusetzen mangelt es noch.
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