Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Kinder und Jugend Note: 13 Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Soziologie) Veranstaltung: Sozialisiation und Lebenslauf Sprache: Deutsch Abstract: Der Begriff „Rollentheorie ist eine Sammelbezeichnung für sozialwissenschaftliche Bemühungen die (mit Hilfe des Rollenbegriffs) einzelne oder zusammenhängende Hypothesen über die Bedingungen regelmäßigen sozialen Verhaltens formulieren und empirisch prüfen wollen. An diese Theoriediskussion knüpft sowohl der symbolische Interaktionismus als auch der strukturfunktionalistische Ansatz an. Zunächst wird der konzeptionelle Aufbau beider Theoreme beleuchtet um daraufhin in einer anschließenden Untersuchung beide Ansätze vergleichend dar zu stellen. Es werden nicht nur Unterschiede und eventuelle Gemeinsamkeiten aufgezeigt sondern es soll auch verdeutlicht werden in wie weit beide Konzepte ineinander greifen um somit zu erklären ob diese die Anforderung einer umfassenden Sozialisationstheorie erfüllen. Zur Verdeutlichung sollen dabei die geschaffenen Strukturen der Institution Schule dienen die Verhaltenskonformitäten von Schülern hervorrufen. Aus dem Blickwinkel der beiden theoretischen Konzepte werden gleichzeitig zwei zentrale Fragen behandelt: Welche Funktionen hat die Schule in unserer Gesellschaft und wie erfüllt sie diese? Welche Sozialisationseffekte sind dabei zu beobachten?
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