Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Linguistik Pécsi Tudományegyetem Sprache: Deutsch Abstract: In dem modernen Sprachgebrauch des Englischen bzw. des Deutschen wird das Passiv relativ häufig verwendet. Für Muttersprachler ist es selbstverständlich so eine grammatische Konstruktion zu benutzen in Situationen in denen der Täter nicht bekannt oder unnötig zu nennen ist. Für Deutschlernende aus Ungarn scheint es demgegenüber schwieriger zu sein weil das Aktiv-Passiv-Verhältnis im Ungarischen anders aufgefasst wird oder kaum noch existiert. Da es uns schwer fällt die Essenz von dieser Leideform zu verstehen und zu benutzen versuchen die Lernenden solche „unnatürlichen Konstruktionen in der Fremdsprache zu vermeiden. Obwohl Schüler diese Tendenz aufweisen wird das Passiv trotzdem benutzt; im Ungarischen. Auch wenn sie ständig beschimpft werden wenn sie sagen: „a terv már vagy 2 hónapja el van készítve denn es ist stilistisch zu vermeiden wird trotzdem in der ungarischen Sprache oft in Passivsätzen gesprochen. Neben dem Deutschen verfügt auch das Englische über dieses Genuss. Diese Kostruktionsähnlichkeit muss irgendwie an sprachhistorischen Faktoren und Entwicklungen liegen denn es ist bekannt dass beide Sprachen aus der Sprachfamilie des Indoeuropäischen stammen und dem Zweig des West-Germanischen angehören. Da das Englische die meist gesprochene Sprache der Welt ist muss es auch Lernende von anderen Ländern geben die mit dem Aneignen des Passivs Probleme haben.1. Zielsetzung In der vorliegenden Arbeit möchte ich die Gemeinsamkeiten und Unterschiede des Passivs im Bezug auf seine Gebrauchsweisen im Englischen und im Deutschen untersuchen und vergleichen. Aspekte der Form der Möglichkeiten Passiv in verschiedenen syntaktischen Umgebungen zu verwenden der Restriktionen der Ausnahmen und der Konkurrenzformen werde ich berühren.
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