Manfred Kyber: Genius Astri. Dreiunddreißig DichtungenLesefreundlicher Großdruck in 16-pt-SchriftGroßformat 210 x 297 mmBerliner Ausgabe 2022Durchgesehener Neusatz bearbeitet und eingerichtet von Theodor BorkenErstdruck: Berlin Vita 1918. Mit der gedruckten Widmung: Rudolf Steiner zugeeignet.InhaltsverzeichnisGenius AstriMeditationGenius astriRosenkreuzAd astraDer Rufer in der EinsamkeitEwigkeitDer Stern von JerusalemTodDer Geweihte des GralesDer Hüter der SchwelleIch lasse dich nichtSonnenaufgangInitiation IInitiation IIDer Bruder des Gautama BuddhaDer Weg des MosesSalomeHellasDie Katze des ProphetenMaria MagdalenaSankt MichaelMeditation IIRosenblutBefreiungZwischen den Zeilen des LebensDer SchlafDie TotenGlockengießerDer Wächter der LampeGolgathaVox humanaVox coelestaVox supremaGesetzt aus der Minion Pro 16 pt.Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbHÜber den Autor:1880 in Riga als Sohn eines Gutsbesitzers geboren studiert Manfred Kyber Psychologie und Naturphilosophie in Leipzig. 1902 erscheint sein erster Gedichtband. In Berlin arbeitet er als Verlagslektor und schreibt Lieder für das Kabarett. 1911 lernt er Rudolf Steiner kennen und schließt sich dessen anthroposophischer Bewegung an. 1919 zieht er nach Stuttgart und beginnt Vorträge über Okkultismus zu halten. Seit seinem Umzug nach Löwenstein 1922 ergreift er leidenschaftlich Partei für den Tierschutz. Am 10. März 1933 stirbt Manfred Kyber in Löwenstein und wird neben der als »Seherin von Prevorst« bekannt gewordenen Friederike Hauffe beigesetzt.