Geschichte und Erinnerung an afro-religiöse Praktiken im Nordosten Brasiliens

About The Book

Diese Studie konzentriert sich auf die afrikanischen Religionen in der Stadt Codó die im Landesinneren des Bundesstaates Maranhão im Nordosten Brasiliens liegt. Die Untersuchung geht von der Fragestellung aus wie sich das Bild von Codó als „Land der Macumba entwickelt hat und inwieweit diese Bezeichnung - die von den Medien weit verbreitet wird - zur Reproduktion historischer Stigmata gegenüber den Terreiro-Völkern beiträgt. Die Analyse basiert auf dem Werdegang wichtiger lokaler religiöser Führer wie Maria Piauí und Wilson Nonato de Sousa besser bekannt als Bita do Barão. Die Arbeit greift auch akademische Arbeiten zu diesem Thema auf und bewertet inwieweit diese die stigmatisierte Sichtweise verstärken oder in Frage stellen. Zu diesem Zweck wurden bibliografische hemerografische mündliche und audiovisuelle Quellen analysiert die es ermöglichten die verschiedenen Ebenen des Problems sichtbar zu machen. Das zentrale Ziel ist es die Stigmatisierungen und Verallgemeinerungen aufzudecken die mit dem Begriff „Land der Macumba verbunden sind und dabei auch über die polizeiliche Verfolgung magisch-religiöser Praktiken nachzudenken.
Piracy-free
Piracy-free
Assured Quality
Assured Quality
Secure Transactions
Secure Transactions
Delivery Options
Please enter pincode to check delivery time.
*COD & Shipping Charges may apply on certain items.
Review final details at checkout.
downArrow

Details


LOOKING TO PLACE A BULK ORDER?CLICK HERE