Dieses Buch befasst sich mit der Verletzung der verfassungsmäßigen Rechte von Witwen im Zusammenhang mit Witwenpraktiken in Nigeria. Frauen machen als Gruppe die Hälfte der Weltbevölkerung aus dennoch sind sie politisch wirtschaftlich und sozial untergeordnet. Dies hat zu einer Ungleichbehandlung in allen Lebensbereichen geführt insbesondere in der politischen Vertretung der beruflichen Segregation der Bildungsqualifikation usw. Nigerianische Frauen sind wie auch in anderen Teilen der Welt in hohem Maße von dieser Ungleichbehandlung betroffen. Diskriminierende Witwenpraktiken sind in einigen Teilen Nigerias weit verbreitet. Auf der Grundlage umfangreicher Feldforschungen in Dörfern untersucht dieses Buch die Widersprüche zwischen dokumentierten Rechten und Witwenpraktiken und stellt verwirrende Unterschiede in der Intensität der Witwenpraktiken unter den Urhobo und Gbagyi in Nigeria fest. Der Autor behauptet dass Witwen unabhängig von ihrem Stamm mit kulturellen Praktiken konfrontiert sind und dass die Unterschiede in den Witwenpraktiken kulturell bedingt sind. Schlechte Witwenpraktiken schaffen Hindernisse für den Zugang zu Bildung und Beschäftigung und behindern die soziale Inklusion die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und die nationale Entwicklung.
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