Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur Mediävistik Note: 9 Philipps-Universität Marburg Veranstaltung: Tristan Rezeption im Mittelalter Sprache: Deutsch Abstract: In der Minnegrotte erleben Tristan und Isolde den Höhepunkt ihrer Liebe. Anders als vorherige Erzähler der Legende widmet sich Gottfried von Straßburg dem Liebesort ganz besonders indem er den einzelnen Grottenelementen allegorische Bedeutungen spezielle Eigenschaften der Minne zuschreibt.Durch das umfangreiche Elaborat des deutschen Tristanautors erlangt die Minnegrottenepisode einen vornehmlichen Stellenwert im Roman und in der Literaturforschung. Die ergiebige Arbeit Gottfrieds bewegt viele Literaturwissenschaftler dazu der Minnegrottenallegorie besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Das Bestreben ihr gerecht zu werden ist in einer Sammlung von verschiedenen teils unvereinbaren Auslegungen der Minnegrottenal-legorie resultiert.Diese Arbeit schneidet einen Bruchteil dieser unterschiedlichen Deutungsansätze an. Nach einer Beschreibung des Aufbaus und der Wichtigkeit der Minnegrottenepisode folgt eine Erklärung der Allegorie Gottfrieds und ihre Auslegung in einzelnen Theorien. Meine Schlussbetrachtung ist eine Beurteilung der Übereinstimmung von Gottfrieds Minnegrottenallegorie mit den erläuterten Forschungen darüber.
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