Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik Vergleichende Literaturwissenschaft Note: 25 Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Komparatistik) Sprache: Deutsch Abstract: Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist es die Großstadt- und Fremdheitserfahrungen in den marokkanischen Städten Marrakesch und Agadir in dem Werk „Marrakesch Djemaa el Fna von Christoph Leisten und „Café Moka von Reinhard Kiefer zu analysieren und unter verschiedenen Aspekten miteinander zu vergleichen. Im Fokus steht dabei die Begegnung zwischen westlichen Vorurteilen gegenüber dem Orient und der Realität dort. Das dokumentierte Aufeinandertreffen der Kulturen des Orient und Okzident in beiden Städten soll herausgestellt und die Folge der veränderten Bedingungen verdeutlicht werden. Die vorliegende Arbeit sieht sich als Beitrag zur neuesten Fremdheitsforschung der Gegenwart und der literarischen Neuorientierung des vorbelasteten Bildes vom fremden Orient. Es ist nicht Anliegen der Untersuchung eine Vereinheitlichung deutscher Prosawerke zu diesem Thema vorzunehmen oder einen Literaturkanon zu erstellen. Vielmehr soll die Heterogenität und Vielschichtigkeit des Sujets aufgezeigt und die Perspektiven dieser beiden Autoren herausgestellt werden. Dabei soll verdeutlicht werden welchen Einfluss die Fremde auf den Erfahrungsschatz des Autors hat und wie diese literarisch verarbeitet wird.
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