Das BuchPrimär erwarten wir Menschen von Religion und Philosophie einen Trost sekundär erst eine Wahrheit und was nicht gewollt werden kann wird auch nicht gedacht.Der Essay beschreibt die Welt als in sich nichtig endlich und unbestimmt und erörtert wie man sich selbst in einer solchermaßen sinnfreien Welt behaupten kann.Wir messen falsch wenn wir unser philosophisches Weltbild an unserer Erwartungshaltung orientieren.Der Autorlebt als freischaffender Künstler in Rendsburg und war bis zu seinem Wegzug von Kiel Leiter der Ortsvereinigung Kiel-Hamburg in der Schopenhauer-Gesellschaft
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