Ostafrika läßt sich trotz zahlreicher natürlicher und kultureller Gemeinsamkeiten sowenig verallgemeinern oder vereinfachend darstellen wie andere Regionen des schwarzen Kontinents. Der Autor der von 1981 bis 2000 in Ostafrika gearbeitet hat berichtet daher in diesem Buch nur über persönliche Erfahrungen bei der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung dieser Länder sowie über seine Safaris in Gebiete abseits der populären Touristenziele. Seine Erinnerungen und Reflektionen vermitteln dennoch An- und Einsichten aus den letzten 20 Jahren des 20. Jahrhunderts die Entwicklungsperspektiven jenseits eines politisch korrekten Afrooptimismus und der Afrikanischen Totenklage aufzeigen.