Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Pdagogik - Heilpdagogik Sonderpdagogik Note: 10 Gottfried Wilhelm Leibniz Universitt Hannover (Institut fr Sonderpdagogik) Veranstaltung: Diversity Education - Interkulturelle Bildung und Beratung: Einfhrungs- und Orientierungsseminar Sprache: Deutsch Abstract: Die Schule hat die Aufgabe heranwachsende Schlerinnen sowie Schler um ihnen die Teilhabe sowie Chancengleichheit in der Gesellschaft zu ermglichen mit pdagogischen Manahmen und Wissensvermittlung zu sozialisieren. Sie bereitet dabei die Kinder auf das Erwachsenenleben vor. Dies erfordert eine Angleichung an die gesellschaftlichen Bedingungen und Gegebenheiten welches zur Folge hat dass die zu Erziehenden mit ihren Unterschiedlichkeiten einem Normalisierungsprozess unterzogenen werden mssen. Die Schule ist Erfllungsort gesellschaftlicher Bedingungen und Erwartungen sowie Produktionsort spterer Teilnehmer fr die Erwachsenenwelt. Sie muss dafr einheitliche gesellschaftszentrierte Inhalte vorlegen in der das Versagen und der Erfolg Einzelner im gleichen Zug individualisiert wird. Die homogene Erwartungshaltung fhrt zur Benachteiligung und Diskriminierung einzelner Schler. Im pdagogischen Raum wird Heterogenitt zum Anspruch und Diversitt zum Erschwernis. Die vorliegende Arbeit bezieht sich auf die Schule als (Re-)Produktionsort von sozialen Ungleichheiten sowie Bildungsungleichheit. In diesem Kontext liegt der Fokus auf den aktuellen Intersektionalittsdiskursen und auf dem Versuch die Effekte mehrdimensionaler Diskriminierungsformen anhand der Kategorien Behinderung Geschlecht und Migration aufzuzeigen.
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