Islamophobie und Islamfeindschaft

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit Note: 17 Fachhochschule Koblenz - Standort RheinAhrCampus Remagen Sprache: Deutsch Abstract: Thesen:• Bei Islamphobie handelt es sich um Rassismus in dem innerhalb von Einwanderungsgesellschaften Unterschiede kulturalisiert und problematisiert werden und in dem über den „Krieg gegen den Terror Nationen abgewertet zu Schurkenstaaten erklärt werden und über ihre Bevölkerung pauschal Terror- und Gewaltverdacht erhoben wird mit dem Ziel geostrategische und imperialistische Interessen durchzusetzen.• Rassismus ist ein funktionaler Bestandteil von Systemen um Dominanz Gewalt und ökonomische Ausbeutung von Bürgern und Nationen zu begründen und zu rechtfertigen. • Über den rassistischen Diskurs der Islamophobie finden soziale und politische Missstände Akzeptanz die ohne diese Form von Ablenkung eher skandalisiert würden denn es werden 1. Erklärungsmuster für diese Missstände geliefert werden 2. wird Spaltung geschaffen und so kollektive Gegenbewegung verhindert wird und 3. nationale Einheit als Gegenpol der rassistischen Konstruktion erzeugt.• Im Hintergrund des herrschenden rassistischen Diskurses werden die tatsächlich demokratieauflösenden menschenrechtsfeindlichen imperialistischen Machenschaften der Akteure der neoliberalen Marktwirtschaft desartikuliert.
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