Kaiser Justinian und der Nika-Aufstand 532. Eine inszenierte Katastrophe?

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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte Antike Note: 17 Johannes Gutenberg-Universität Mainz Sprache: Deutsch Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es das Interpretationsmodell von Mischa Meier darzustellen. Dabei steht besonders das Verhalten Justinians im Fokus. Aufgrund der bislang noch ungeklärten und heftig diskutierten Fragen wird auf eine Thematisierung der genauen Chronologie der Ereignisse verzichtet. Darüber hinaus soll in dieser Untersuchung aufgrund der kontroversen Beurteilung sowie der textkritischen und überlieferungsgeschichtlichen Probleme auf den Zirkusdialog (Akta dia Kalopodion) ein Streitgespräch zwischen den Grünen und dem kaiserlichen Mandator nicht eingegangen werden. Um das spezifische Partizipationsverhalten der verschiedenen Kräfte zu verdeutlichen wird zu Beginn der vorliegenden Arbeit der Verlauf des Nika-Aufstandes skizziert. Dabei soll auf die Geschehnisse nur insoweit eingegangen werden als sie für die Überlegungen von Mischa Meier von Relevanz sind. Im Anschluss wird Meiers Rekonstruktion und Interpretation der Revolte analysiert. War der Nika-Aufstand letztlich eine vom Kaiser selbst initiierte und inszenierte Katastrophe? Diese Frage soll im abschließenden Fazit beantwortet werden.
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