Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur Mediävistik Note: 13 Universität Bremen Sprache: Deutsch Abstract: Das „Rolandslied des Pfaffen Konrad wird in der Forschungsliteratur als in facto Karls-Epos oder als Karlslied erklärt. Nach der Leitthese dieser Arbeit ist eine politische Motivation für die Veröffentlichung durch die Auftragsgeber einen Repräsentanten des weltlichen Adels ausschlaggebend: Die Erscheinung der mittelhochdeutschen Kreuzzugsepik hatte einen propagandistischen Zweck. Im ersten Schritt der Arbeit wird die Legitimierung für Kriegsführung des Kaisers unter religiösen Gesichtspunkten im zeitlichen Kontext gesetzt. Das nächste Kapitel handelt von der Position Karls innerhalb der Figurenkonstellation im „Rolandslied. Im Fazit der Arbeit werden alle Ergebnisse zusammengefasst.
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